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Blickpunktartikelanalyse

Norbert JungAlle aktuellen Studien zeigen es, der Fachhandel ist anerkannt in Beratungskompetenz und Produktqualität. 

Ist Ihr Preisimage positiv ?

Im Gegensatz zu konzerngetriebenen Handelsorganisationen fehlt dem Mittelstand schlicht die Abteilung zur systematischen Analyse und Bewertung der Verkaufspreise. Hier setzt die Methode der Blickpunktartikelanalyse an.  Der Ansatz ist dabei so pragmatisch und einfach in der Umsetzung, daß der Mittelstand die Ergebnisse problemlos und schnell einsetzen kann.

Schwerpunkt  der Blickpunktartikelanalyse ist die Prüfung und die markt- und prozesskostengerechte Veränderung der Deckungsbeiträge auf Artikelebene. Hierzu werden die bisherigen Sortimente (Lagersortiment) nach Markterfolg geordnet und konkrete Maßnahmen zur Gestaltung des Sortiments (Listung, Bepreisung) empfohlen. Die wettbewerbsempfindlichen Artikel („Erstes Bewegungsdrittel“) werden gesondert ausgewiesen und behandelt. Der praxisnahe Analyseansatz unterstützt die Budgetplanung real und artikelgenau. Ziel ist es, anhand der Auswertung „Blickpunktartikel“, eine Überarbeitung der artikelspezifischen Deckungsbeiträge im „letzten Bewegungsdrittel“ (Artikel mit geringer Preisempfindlichkeit) vorzunehmen. Erfahrungsgemäß ist eine Verbesserung des Deckungsbeitrages in Gänze um mindestens 1 %-Punkt als realistisch anzusehen. Neben der Deckungsbeitragssteuerung lassen sich aus der Datenanalyse Erkenntnisse für die Sortimentsplanung ableiten.

Pressestimmen:

  • 1. Der "Baustoffmarkt" ist das offizielle Organ des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V.
  • 2. Die "HUGOS News" sind das Magazin für Holzland-Partner

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