Netzwerkmanagement

“Wenn du etwas so machst, wie du es seit zehn Jahren gemacht hast, dann sind die Chancen groß, dass du es falsch machst.”

Charles Kettering, US-amerikanischer Wissenschaftler

Im Rahmen des Netzwerkmanagements konzeptionieren, installieren, konfigurieren, kontrollieren und warten bzw. pflegen wir die jeweils vorliegende informationstechnische Infrastruktur der durch uns betreuten Organisation bzw. Unternehmen.

IT-Infrastruktur bzw. die Netzwerk Infrastruktur bestimmt in vielen Organisationen den Ablauf der Geschäftsprozesse. Dem reibungslose Funktionieren eines Netzwerkes und der damit verbundenen Infrastruktur inklusive Arbeitsplatzrechnern, Servern, Peripheriegeräten und Telekommunikationssystemen kommt daher eine geschäftskritische Bedeutung zu.

Die Netzwerkadministratoren befassen sich mit der Netzstruktur, wobei es vorzugsweise um die Planung und den gezielten Aufbau der physikalischen Struktur geht, mit der Kontrolle bzw. Überwachung und Konfiguration der einzelnen Netzwerkkomponenten, sowie mit der Konzeption und Administration von Infrastrukturservern und entsprechenden Verzeichnisdiensten wie beispielsweise DNS, DHCP oder LDAP. Außerdem kümmert sich ein Netzwerkadministrator um Planung, Verwaltung und Funktionalität von unternehmensweiten Druckdiensten. 

Ebenso wichtig in diesem Zusammenhang ist das Lizenzmanagement, da eine stimmige Administration hier den effizienten und legalen Umgang mit Software in einem Unternehmen absichert. Zudem müssen Netzwerkadministratoren ein umfassendes Patch-Management umsetzen. Denn Schwachstellen im Netzwerk bzw. im Betriebssystem oder auch in Anwendungen sind häufige Angriffspunkte für Cyberkriminelle. Hier muss dafür gesorgt werden, dass die von den Herstellern zur Verfügung gestellten Patches zur Behebung von Sicherheitslücken auch zeitnah eingearbeitet werden. Des Weiteren zählen noch die Benutzerverwaltung, die Rechteverwaltung sowie die IP-Adressverwaltung zu den Kernaufgaben eines Netzwerkadministrators.